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Herausfordernde Vermessung im Hochgebirge

Wie bestimmt man das maximale Stauvolumen eines Stausees, wenn dieser nicht mit dem Auto erreichbar ist? Genau vor dieser spannenden Aufgabe standen wir gemeinsam mit unserem Auftraggeber, der GEOGRID AG  sowie der SN Energie AG, beim Garichtistausee.

Zum Garichtisee auf der Mettmenalp oberhalb von Schwanden im Kanton Glarus führt keine Zugangsstrasse. Die gesamte Ausrüstung musste somit per Gondel an den See transportiert werden. Für herkömmliche Vermessungsmethoden ein logistischer Kraftakt, für uns hingegen der perfekte Einsatzort für moderne Drohnentechnologie.

Um das maximale Stauvolumen präzise zu berechnen, wurden zwei Welten miteinander vereint. Bei niedrigem Wasserstand erfasste die Geogrid AG die Landanschlüsse photogrammetrisch. Anschliessend erfolgte die hydrographische Unterwasser-Vermessung bei erhöhtem Wasserpegel durch die terra vermessungen ag. Da ein klassisches Vermessungsboot aufgrund der fehlenden Zufahrt jedoch als Option ausschied, kam eine unbemannte, hydrographische Vermessungsdrohne zum Einsatz. Innerhalb von nur ca. 6 Stunden konnten damit die notwendigen Daten erfasst werden.

Die kombinierte Punktwolke, welche aus den Ausnahmen resultiert, wurde in ein regelmässiges Punktraster überführt und dient nun als Grundlage für die Berechnung vom maximalen Stauvolumen. Ein tolles Beispiel dafür, wie Drohnentechnologie auch in unwegsamem Gelände eine genaue Vermessung ermöglicht.

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CH-8006 Zürich

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Ahornweg 3
CH-5504 Othmarsingen

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